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Ist das dein ernst?
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Alleine und verlassen sitze ich hier jetzt schon seit Stunden, Tagen, mir kommt es vor, als seien es schon Wochen, seit ich dich das letzte Mal gesehen habe.

Sollte es wirklich so enden?!

Hatte ich etwas falsch gemacht?!

Fragen über Fragen... und ALLE drehen sich um DICH!

Hätte ich deine Entscheidung vielleicht verändern können? Oder hätte ich alles nur noch viel schlimmer gemacht...

Nie wieder werde ich mit dir lachen können. Nicht einmal reden ist möglich. Nur noch in Gedanken stehe ich immernoch neben dir, Hand in Hand.

Es geschah eines Morgens.

Du wolltest gerade los zur Schule, als ich dich abholte, wie es immer war.

Doch heute, spürte ich, ist es etwas besonderes, etwas unheimliches.

Lachend, händchenhaltend und an jeder Ampel knutschend liefen wir unsere Strecke bis zum Schulgebäude.

Schweren Herzens trennten wir uns letztendlich fünf Minuten nach dem Gong voneinander und liefen in unsere Klassenräume.

Die Stunden dauerten eine Endlosigkeit. Ich wollte dich doch endlich wiedersehen! Gut, wir waren schon über ein Jahr zusammen, doch ich spürte immernoch das Kribbeln im Bauch, wenn ich dich wieder sah.

Und endlich, endlich kam die Befreiung und der Gong, dass die Schule aus sei.

Wie immer wollten wir uns vor dem Kunstsaal treffen, um miteinander den Heimweg anzutreten. Doch heute warst du nicht da. Hattest du wohl noch eine Stunde?! Davon hattest du garnichts erzählt...

Geduldig warte ich, doch auch nach einer halben Stunde bist du nicht aufgetaucht.

Langsam machte ich mir Sorgen und lief verwirrt durch das Schulhaus, wo ich nur vereinzelt ein paar Leute antraf.

Doch von dir fehlte jede Spur.

Ich beschliesse nachzufragen, ob ein Lehrer etwas von dir wüsste, doch alle meinten, du hattest das Klassenzimmer wie immer verlassen, mit einem Grinsen auf den Lippen, da er mich wiedersehen würde.

Momentan ein schlechter Trost für mich.

Schweren Herzens trat ich den Heimweg an und hoffte, dass du mich einfach nur vergessen hattest oder sonstetwas...

Ich lief an vielen Menschen vorbei, die aber alle nur eine Art Schleier darstellten.

Der Weg durch die ganzen engen Gassen kam mir schmaler und länger vor denn je.

Mit letzter Kraft schleppte ich mich nach Hause und fragte sofort meine Mutter, ob sie etwas von dir gehört hatte, doch sie enttäuschte mich auch nur mit einem einfachen "Nein, wieso?" .

Mit gesenktem Kopf schleppte ich mich in mein Zimmer und sehe mein Handy blinkend auf dem Bett liegen. Hatte ich es vergessen?! Nein, ich hatte es doch heute früh noch eingepackt.

Mit großen Augen griff ich danach und öffnete die SMS:

Unbekannt ( 0160*******)

oO Be careful what you’re doin‘! I’ll wait for you Oo

Zitternd nahm ich wahr, dass es wieder die gleiche Nummer war, von der ich schon seit längerem SMS empfing. Immer waren es derartige Horrorsms...

Doch heute hatte es mich umso ängstlicher gemacht, da Du auch nicht mehr an meiner Seite warst, der Du eigentlich immer Bescheid wusstest, wenn eine solche SMS eintraf.

Ich musste raus. Einfach nur raus...

Ich packte mir mit einer schnellen Bewegung meinen Schal und eine Jacke und rauschte aus dem Haus.

Meine Mutter rief mir noch hinterher, was ich denn täte, doch ich wollte einfach nur an die frische Luft.

Ich beschloss mich in einen Wald zu verziehen und Kraft zu tanken.

Vielleicht stellte sich ja dann auch die Frage heraus, wo Du seist.

Und nun sitze ich hier, halberfroren, zitternd am ganzen Körper und unentwegt fliessenden Tränen.

Nur zu Gern hätte ich dich jetzt bei mir, doch du bist nicht mehr aufgetaucht. Keine Sms, kein Anruf, kein nichts...

Obwohl du sonst immer angerufen hast... zumindest angeklingelt, wenn du zu Hause warst und ich nicht abhob.

Doch heute scheint alles anders zu sein...

Verdammt, warum bist du nicht hier?!

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