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Ist das dein ernst?
Dieser Weg.
Keep it short and simple
Warum ausgerechnet DU?!
agony meets me
The little whore
Designer.in

Ich laufe den langen breiten Weg entlang.

Er führt geradewegs zu dir!

Mir gefällt es hier.

Ich sehe die ganze Leute,

atme die frische Luft ein.

Ob es dir hier auch gefällt?!

Ich werde es wohl nie erfahren...

Langsam nähere ich mich deiner Stätte.

Ich höre Musik.

Ganz laut.

Unentwegt laufen mir plötzlich heiße Tränen über die vom kalten Wind ausgekühlten Wangen.

Warum musste es so passieren?!

Warum?!

Diese Frage ist einer Der, die sich wohl nie beantworten lassen wird.

Ich knie mich hin,

schaue in die noch leicht flackernde Kerze.

Innerlich höre ich es dich immernoch sagen:

‘Vergiss mich nicht! Ich werde immer bei dir sein, dir helfen und den

Rücken stärken ! ‘

Zu dieser Zeit lagst du schon auf der Intensivstation.

Man hatte dich brutal angegriffen!

Dein Schädel war halbzertrümmert und dein Gesicht fast ganz zerstört.

Du wurdest von der Polizei bis in jedes Detail ausgequetscht, und du hast es tapfer über dich ergehen lassen und mir einen Tatbericht diktiert.

Das Original halte ich in der Hand.

Ich lese es jetzt schon bestimmt zum hundertsten Mal!

Es ist Dienstag, der 12.Mai 2007.

Ich habe gerade im Jugendcafé meinen Geburtstag gefeiert. Es war richtig lustigmit all meinen Freunden.

Ich weiß zwar, dass es nicht ganz ungefährlich ist zu dieser Uhrzeit lleine durch die Stadt zu laufen, doch mir war vorher nie etwas passiert.

Langsam schlendere ich an den Schaufenstern vorbei, als ich hinter mir eine Gruppe ca. 18-jähriger Kerle entdecke. Ich bin relativ freizügig angezogen, da gerade eine Hitzewelle über da Land streift.

Sie pfeifen und Grölen um die Wette. Allein an ihrem Verhalten merkt man, dass allesamt besoffen sind.

Einer kommt angetorkelt. Ich lege einen Zahn zu, doch er holt mich schwankend ein und legt einen Arm um meine Schulter.

Ich zucke zusammen und will mich instinktiv losreissen, doch sein Griff, der sich mittlerweile um meine Arme gelegt hat, ist einfach zu fest.

Ich wirble herum und ich will ihm gerade kräftig die Meinung geigen, als ich von hinten gepackt, hochgehoben und auf den Hnterkopf geschlagen werde.

Ich schreie, doch einer steckt mir ein ekelhaft schweißiges Tuch in den Mund.

Dann schwindet mein Bewusstsein ...

Ich finde mich wieder in einem dunklen Kofferraum.

Ich habe keine Kleidung mehr an.

Zitternd frage ich mich, was sie mit mir angestellt hatten.

Nach einer Weile öffnet sich die Klappe und eine kühle Brise weht herein.

Erst jetzt bemerke ich, wie stickig es hier eigentlich ist.

Eine Person kommt hereingekrabbelt und schliesst wieder die ‚Tür‘ .

Instinktiv husche ich in die Ecke.

Es ist stockdunkel.

Der Typ bewegt sich auf mich zu und grinst bescheuert.

‚Hilfe‘ will ich schreien, doch der Schrei erstickt imKein, als der Kerl plötzlich vorgeschossen kommt und mir mit der einen Hand den Mund zuhält, um mit der anderen meine Brüste zu betatscheln.

Ich mache einen angewiderten Gesichtsausdruck worauf er etwas aus der Hosentasche zieht und mir in den Mund rammt.

Ich ringe nach Luft, doch das stört ihn wenig.

Er zieht sein Oberteil aus und streichelt mich überall.

Ich strample und zapple was nur geht, doch schnell geht auch mir die Kraft aus.

Bald hat der Typ nichts mehr am Körper und zerrt mich aus der dunklen Ecke in die Mitte des ‚kleinen Raumes‘ .

Er fährt mir vom Hals aus über den Bauch zwischen meine Beine.

Mit aller Kraft drücke ich diese zusammen, doch vergebens.

Zeitig liege ich nur noch da und lasse es über mich ergehen.

Er hat meine Beine gespreitzt und dringt in mich ein.

Es tut höllisch weh und ein Schleier aus Tränen legt sich über meine Augen.

Ich winsle wie ein kleiner Hund vor Schmerzen, doch er läfft nicht von mir ab sondern stößt nur noch fester in mich hinein.

Er stöhnt, so wie ich noch nie jemanden gehört habe...

Brechreiz steigt in mir auf.

Mit einem Mal hört er auf und ich bete schon, er würde jetzt wieder gehen, aber vergebens.

Brutal wirft er mich au den Bauch und schiebt abermals seine Hände zwischen meine Beine.

Ich schliesse die Augen und will einfach nur weg.

Diesmal hatte er es auf Analverkehr abgesehen.

Dagegen war der vorherige Schmerz garnichts.

Schmerzerfüllt und triefend vor Tränen sinke ich in eine tiefe Ohnmacht.

Danach hatten die Männer dich brutalst verprügelt und liegen gelassen.

Das erste Mal sah ich dich im Krankenhaus.

Dieser Anblick hat sich für immer in mein Gehirn gebrannt.

Dein fahles Gesicht, deine eingefallenen Wangen....

Alles war einmal voller Leben gewesen!

Doch jetzt bist du weg...

Tod....

Für immer!

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